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Nachhaltiges Reisen

Zwölf einfache Tipps für den achtsamen Tourismus

Es kann schwierig sein, bewusst und ökologisch zu handeln, besonders wenn du alles, was du besitzt, in einem einzigen Rucksack dabei hast. Wir können sicher nicht alles ändern oder optimal lösen, aber manchmal können sogar alltägliche Dinge einen großen Unterschied in dem Land ausmachen, das du besuchst, und dies gilt auch für die Nachwelt als Reiseziel.

Plastik vermeiden

Nutze eine nachfüllbare Trinkflasche

Probiere dies auch in Ländern, in denen Du kein Wasser aus dem Wasserhahn trinken solltest. Such dir dort z.B. im Hostel, einem Restaurant, Café oder einer Tankstelle eine Wasser-Auffüllstation. Dabei kannst du selbst entscheiden ob du lieber eine Glas-, Edelstahl oder faltbare Silikon-Flasche nutzt.

Lerne Nein zu sagen

„Bitte keine Plastiktüte“ oder „Keinen Strohhalm bitte“ in der jeweiligen Landessprache zu sagen – Zwei kleine Sätze, die ganz einfach das für unsere Umwelt so schädliche Einwegplastik vermeiden. Es gibt immer noch viel zu viele Länder, die den Schaden den Plastik in der Natur verursacht noch nicht begriffen haben. Umso wichtiger ist es dort als gutes Beispiel voran zu gehen.

TIPP: Incluso „hola“ y „gracias“ son palabras pequeñas que tienen un gran efecto en el idioma nacional.

Vor Ort kaufen

Frisches Obst und Gemüse an kleinen Ständen statt in großen Supermärkten. Gleiches gilt für Souvenirs. Kaufen Sie sie bei lokalen Künstlern und Handwerkern. Mit etwas Glück bekommen Sie auch ein besseres Angebot. Unterstützen Sie lokale Unternehmen immer und überall auf der Welt.

Nehmen Sie ein Tuch oder eine Mehrzwecktasche mit

So können Sie einfach alles transportieren und sofort als Alternative zur üblichen Plastiktüte im Handel anbieten.

Versuchen Sie einen umweltfreundlichen Transport

Nehmen Sie öffentliche Verkehrsmittel wie Bus oder Bahn. Oder nutzen Sie Ihre Muskelkraft und gehen Sie ein paar Strecken, fahren Sie Fahrrad oder nutzen Sie Mitfahrgelegenheiten.

Wenn Sie das Fliegen nicht vermeiden können

Wenn möglich, buchen Sie einen Nonstop-Flug anstelle von mehreren Flügen. Die Menge an CO2-Emissionen reduzieren und so lange wie möglich vor Ort bleiben, damit es sich wirklich auszahlt. Überlegen Sie auch, ob Sie Ihren Flug anderweitig kompensieren möchten. Sie können u.a. über Organisationen wie atmosfair zu tun.

Papier sparen

in dem Sie sich Flyer und Karten ansehen und diese entweder zurückgeben oder Sie anschließend im Internet informieren. Karten können auch offline und kostenlos mit der MapsMe-App heruntergeladen werden. So können Sie überall ohne Internet und ohne Karte aus Papier navigieren.

Übernimm Verantwortung für Tiere

Ob es sich um Souvenirs wie Krokodilledertaschen, getrocknete Seesterne, Tiervergnügen wie trainierte Affen, eingesperrte Wale und Delfine oder gar (wahrscheinlich betäubte) Tiger handelt, denken Sie nicht nur an sich selbst und Ihr schönes Foto, sondern achten Sie auch auf den respektvollen Umgang mit Tieren und eine natürliche Haltung wie möglich. Gleiches gilt natürlich auch für die Pflanzenwelt. Achten Sie darauf, keine Pflanzenkrankheiten zu verbreiten oder sogar Ökosysteme wie Korallenriffe zu zerstören.

Energie und Wasser sparen

Schalten Sie einfach Lichter, Klimaanlagen / Heizungen und Standby-Geräte aus, wenn Sie nicht da sind oder sie nicht benötigen. Das Einstellen der Klimaanlage von 20 auf 18 Zähler spart 3-5% Energie. Sparen Sie auch Wasser mit kurzen Duschen oder einer romantischen Dusche für zwei! Gewöhnen Sie sich zu Hause daran und setzen Sie diese gute Angewohnheit auf Reisen fort. Oft findet man auch in Hotels die kleinen Teller die man mehrmals zur Benutzung von Handtüchern bittet. Bitte kommen Sie zu dieser Anfrage. So sparen Sie Wasser und chemische Reinigungsmittel an Ihrem Bestimmungsort.

Weniger ist mehr

Versuchen Sie, so wenig Gepäck wie möglich mitzunehmen. Dies erleichtert nicht nur das Tragen, sondern spart auch CO2 beim Transport mit dem Auto oder Flugzeug. Und am Ende der Reise haben Sie noch weniger zu waschen.

Weniger isst mehr

Wie Ihr Gepäck spart auch Ihre Ernährung CO2, indem Sie ganz oder teilweise auf Fleisch verzichten.

Weitergeben statt wegwerfen

Egal ob auf dem Roadtrip, wo zum Beispiel eine Packung Nudeln übrig bleibt oder im Hostel gepackt wird. Dies gilt natürlich nicht nur für Lebensmittel, sondern auch für Alltagsgegenstände wie Wattestäbchen oder Campingutensilien, die Sie nicht mehr benötigen. Sehen Sie nach, ob Ihr Autovermieter oder Ihre Unterkunft eine „kostenlose“ Ecke anbietet, und legen Sie dort Dinge ab, die für andere noch nützlich und essbar sind, anstatt sie zu entsorgen.

„Nur Fotos machen, nur Fußspuren hinterlassen“

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber denken Sie daran, keine Abfälle in die Natur zu lassen. Wenn Sie auf eine Dose oder Plastiktüte stoßen, wagen Sie es, diese einzusammeln, auch wenn es nicht Ihre ist. Vielleicht möchten Sie an einem CleanUp teilnehmen? Eine großartige Möglichkeit, das Land und vor allem neue Leute kennenzulernen.

Nehmen Sie sich Zeit und reisen Sie langsam

Je länger Sie an einem Ort bleiben, desto besser lernen Sie ihn und die dort lebenden Menschen kennen.
Gleichzeitig sparen Sie CO2, wenn Sie weniger Transportmittel verwenden. Genießen Sie Ihre Reiseerlebnisse und tragen Sie sie in Ihr Reisetagebuch ein.

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