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Machu Picchu

Feierliche Wiedereröffnung von Machu Picchu

Machu Picchu wurde am 1.11.2020 nach langmonatiger Schließung feierlich wiedereröffnet

Die historische Inkastadt Machu Picchu lockte in den letzten Jahren zunehmend hunderttausende Touristen nach Peru, nach Cusco und zum Machu Picchu. Wegen der stark ausgeprägten Corona-Pandemie war das 1983 zum Unesco-Weltkulturerbe erklärte Touristenziel jedoch für acht Monate geschlossen worden.

Jetzt folgte es eine feierliche Wiedereröffnung und das beliebte Reiseziel in Peru ist nun sehr stark beschränkt wieder Besuchern zugänglich. Aus Sicherheitsgründen dürfen nur 675 Besucher pro Tag die Touristenattraktion betreten, vor der Schließung waren es ca. 20.000 Besucher täglich.

Weil die Infektionszahlen nun nach einer langen Phase von verschiedenen Lockdownmaßnahmen wieder sinken, öffnet sich Peru schrittweise wieder für die Touristen. Die Grundlagen für die umfangreichen Neustarts der vielen Attraktionen sind umfassende Hygieneprotokolle, die ein sicheres Reisen garantieren sollen. Ziel war es, das Siegel „Safe Travels“ des
World Travel & Tourism Council (WTTC) zu erhalten, was erst vor vor wenigen Wochen verliehen wurde.

Sello SafeTravels Machu Picchu

Der internationale Flughafen Jorge Chavez wurde bereits Anfang Oktober 2020 wieder geöffnet. Zunächst waren nur nationale Flüge aus wenigen Städten erlaubt, die in maximal bis zu vier Flugstunden erreichbar sind. Seit dem 1. November sind auch Verbindungen aus zehn Ländern gestattet, die maximal bis zu acht Stunden Flugzeit entfernt sind.

IATA

Bei der Einreise in Peru müssen Touristen einen negativen PCR-Tests und eine Erklärung zum Gesundheitszustand vorlegen. Dieser darf maximal 72 Stunden alt sein.

Weitere Maßnahmen:

Zu den wichtigsten Regelungen in Peru gehört das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in der Öffentlichkeit und zwar zu JEDER Zeit. Auch das Personal der Unterkünfte, Restaurants und der vielfältigen Sehenswürdigkeiten muss eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen – ebenso wie alle Reiseleiter.

Vielzahl an neuen Protokollen:

Eine fast unüberschaubare Menge an speziellen Covid-19-Protokollen, die von der peruanischen Regierung erlassen wurden, gelten u.a. für Flüge, Züge, Hotels, Hostels, Restaurants, Museen, Naturschutzgebiete und Outdoor-Aktivitäten wie z.B. Wanderungen und Kanutouren. Dabei ist stets ein Mindestabstand von 1,5 Metern überall einzuhalten. Viele Museen und archäologische Ausgrabungsstätten wurden gerade erst im Oktober mit einer verordneten Kapazität von maximal 50 Prozent wieder eröffnet.

Trujillo - Chan Chan

Mit der Kampagne „Volver“ (Zurückkehren) möchte Peru zunächst den Tourismus aus dem Inland ankurbeln. So können sich die Tourdurchführenden Agenturen und Firmen vorbereiten, ab voraussichtlich Frühjahr 2021 wieder Besucher aus aller Welt zu empfangen. Die Tourismusbranche der drittgrößte Wirtschaftssektor im Land.

Chachapoyas - Cocachimba - Catarata de Gocta

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