Rundreise Südperú – 19-Tage-Tour durch Süd-Perú (ab Lima)

Auf den Spuren der vergangenen Kulturen der Inkas

 

Termine und Kosten auf Anfrage

 

AlemaPE-Tours führt Euch in die Geschichte der Anden und Inka zurück. Die Geburtsstätte uralter Kulturen und kolonialer Traditionen ist so vielfältig, wie die traditionellen Handarbeiten der peruanischen Bevölkerung. Tradition und das Bewusstsein zu Leben stehen hier an höchster Stelle.

Diese Reisen führen Euch vorbei an Pisco, Nazca, Cusco bis zum Machu Picchu und in die Geschichte der Inka und Prä-Inka-Zeiten. Bewundert die Lebensweise der Inselbewohner des Titicaca-See und bestaunt die vielfältige Architektur in den bedeutendsten Städten im Süden von Perú. Wer die kulturelle Vielfalt sucht und es liebt Städte zu erkunden, ist bei uns genau richtig.

AlemaPE-Tours erstellt für euch Touren die für Abenteuerer, Geschichts- und Kulturinteressierte, Naturfreunde und Feinschmecker ein faszinierendes Erlebnis als Ziel haben.

Reiseablauf als Beispiel aus 2017

Für mehr Infos bitte auf die Tagesdaten klicken

Am frühen Morgen Abfahrt von Lima (Treffpunkt wird noch vereinbart) - Asia (Kaffeepause) - Chincha - Pisco - Ica - Palpa (Frühstück) - Museum Maria Reiche - Aussichtsturm bei den Nasca-Linien Baum und Hand - Nasca - Optionen - Nasca (Abendessen im Restaurant Mamashana) - Übernachtung in einem Hostal in Nasca.

Optionen:
- Aquadukt von Cantalloc
- Archäologischer Friedhof Chauchilla

Nasca - Nationalpark Pampa Galeras - Puquio - Lagunen Yaurihuiri, Apilacocha, Islacocha - Chalhuanca (Mittagessen) - Abancay - Aussichtspunkt - Abancay (Abendessen im Restaurant Villa Venecia) - Option - Übernachtung in einem Hostal in Abancay.

Abancay - Stein von Sayhuite (Archäologisches Gelände) - Auf dem Weg (Mittagessen im Restaurant Carrizal) - Poroy (Chicharrones) - Cusco - Bezug der Zimmer im ausgewählten Hotel in Cusco

Anschliessend City Tour in Cusco zu folgenden Zielen:

- Qorikancha
- Sacsayhuaman
- Tambomachay
- Puca Pucara
- Quenqo

Bereitstellung ab Hotel um 13.30 Uhr, Abfahrt gegen 14.00 Uhr.
Rückkehr gegen 19.00 Uhr. Taxi muß separat bezahlt werden.

Abendessen in Cusco in einem Restaurant der eigenen Wahl.

- Informationen zum Stein von Sayhuite

Die Ruinen von Sayhuite sind bis heute kaum erforscht. Besonders beeindruckend ist ein Steinblock von etwa vier Metern Durchmesser, aus dem Landschaften, Häuser, Bewässerungsgräben und Felder herausmodelliert sind. Manche Forscher sehen hier eine Art "Landkarte" des Inkareiches, andere vermuten, dass es ein Altar eines noch unbekannten Kultes sein könnte.

Chicharonnes sind fritierte Schweineschwarten, die in Südamerika sehr gerne als Snack gegessen werden. Auf unserer Tour befinden sich an diesem Tag eine große Anzahl von Ständen und kleinen Läden, die das frisch anbieten.

- Informationen zu Coricancha

Den Plaza de Armas findet man als Hauptplatz an dem sich die Menschen Treffen in jedem Ort in Südamerika. Zumeist befinden sich hier auch eine große Anzahl Restaurants, Cafes, Geschäfte aller Art und die Eirichtungen der Stadtverwaltung (Bürgermeisterämter) und natürlich auch die Kirche oder Kathedrale.

Piedras de los 12 Angulos sind Steine mit zwölf Winkeln. Das sind Steinblöcke der Inka-Kultur, die Teil eines Palastes in Cusco sind und sehr bekannt für ihre große Oberfläche und schneidigen Perfektionismus von Inca Architektur aufweisen. Da paßt alles in- und zueinander. Alle Steine sitzen nun seit hunderten Jahren fest in- und miteinander verbaut. Das ist auch ein Teil des Kulturerbes von Peru. Die Stein sind Teile des Sitzes vom Palasts des Erzbischofs in Cuzco, die früher die Residenz von Inca Roca war, der sechste Herrscher von Curacazgo die Cuzco.

- Informationen zu Sacsayhuaman

Tour Valle Sagrado mit Mittagsbuffet

Bereitstellung ab Hotel um 8.30 Uhr, Abfahrt ab Hotel gegen 9.00 Uhr

- Centro Arquelogico de Pisac
- Mercado Artesanal
- Urubamba mit Mittagsbuffet
- Ollantaytambo
- Chincero

Rückkkehr zum Hotel gegen 19.00 Uhr, restlicher Abend zur freien Verfügung.

Cusco -  Tour Valle Sur mit folgenden Zielen:

- Chincero
- Centro Arquelógico Piquillacta
- Iglesia Andahuaylillas (La Capilla Sixtina de América)

- Centro Arquelógico Tipón

Bereitstellung ab Hotel um 8.30 Uhr, Abfahrt ab Hotel gegen 9.00 Uhr.
Ende der Tour gegen 15.00 Uhr

Restlicher Nachmittag und Abend zur freien Verfügung.

- Informationen zu Tipón

Oropesa - Straße der Brote. Hier gibt es besonders viele Bäckereien, die die traditionellen Brote herstellen. Neben den überall in Peru erhältlichen Pan Yema, Pan Integral, Pan Frances, Pan Ciabatta, Croissants, Pan de Mais, Pan de Papa möchten wir hier auf die Möglichkeit hinweisen die traditionelleren Brotsorten, wie Pan Chuta (Anisbrot), Pan de Jurca, Tantawawa und Pan Campesino.

Tour Aguas Calientes - Machu Picchu entfällt dieses Jahr wegen sehr starken Regenfällen.

Neue Tagesroute hier.

Neues Programm für diesen Tag:

Cusco - Frühstück unterwegs - Huasao (Straße der Chicharrones) - Oropesa (Strasse der Brote/Bäckereien) - Huarcapay (Lagune von Huarcapay) - Urcos (Lagune Qoyllur Urmana) - Urcos (Plaza de Armas) - Ruinen von Raqchi (Tempel Wiracocha) - Cusco - Abendessen in einem Restaurant der eigenen Wahl.

Cusco - Tagestour nach Maras Moray zu den Salineras

Mittagessen und Abendessen zur freien Wahl während der Tour bzw. wenn wir wieder in Cusco zurück sind.

Cusco - Frühstück unterwegs - Huasao (Straße der Chicharrones) - Oropesa (Straße der Brote/Bäckereien) - Huarcapay (Lagune von Huarcapay) - Urcos (Lagune Qoyllur Urmana) - Urcos (Plaza de Armas) - Ruinen von Racchi (Tempel Wiracocha) - Pass Abra la Raya (Besuch von Markt für Souvenirs, etc.) - Auf den Weg kleine Pause bei der die Gelegenheit für Mate de Coca besteht - Juliaca (Mittagessen)  - Sillustani (Ruinen und Lagune Umayo) - Puno (3 Aussichtspunkte: Puma Uta, Cerro de Huajsapata (Inka) und Mirador del Cóndor) - Übernachtung in einem Hotel der gehobenen Kategorie direkt am Titicaca-See in Puno (Abendessen).

- Informationen

Huasao - Straße der Chicharonnes... Das sind fritierte Schweineschwarten, die in Südamerika sehr gerne als Snack gegessen werden. Auf unerer Tour befinden sich an diesem Tag eine große Anzahl von Ständen und kleinen Läden genau auf dem Weg links und rechts der Straße, die das besonders frisch anbieten.

Puno - Frühstück im Hotel - Puno (Hafen, Eintrittskarten für die Überfahrt zu den schwimmenden Inseln der Uros, kleiner Einkaufsmarkt, Gelegenheit für Essen) - Überfahrt zu den schwimmenden Inseln der Uros - Besichtigungen - (Mittagessen) - Übernachtung in einem Hotel der gehobenen Kategorie direkt am Titicaca-See in Puno (Abendessen).

- Informationen

Der Titicaca-See ist Südamerikas größter See, mit einer Fläche von 8.288 Quadratkilometern ist er fast dreizehn Mal so groß wie der Bodensee. Er befindet sich auf dem Altiplano, der Hochebene der Anden; der westliche Teil des Sees gehört zu Peru, der östliche zu Bolivien. Der Titicaca-See ist das höchstgelegene kommerziell beschiffbare Gewässer der Erde. Er liegt auf einer Höhe von 3.821 m über dem Meeresspiegel, ist 194 km lang, 65 km breit und hat eine mittlere Tiefe von 140 bis 180 m, eine maximale Tiefe von 280 m (obwohl einige Einheimische behaupten, er wäre bodenlos). Mehr als 25 Flüsse fliessen in den Titicaca-See.

Es gibt eine Vielzahl großer und kleiner Inseln, von denen einige Relikte der Inka-Kultur beherbergen, vor allem die Isla del Sol.
Trotz der mit 10 bis 12° sehr niedrigen Jahresdurchschnittstemperatur des Wassers stellt der Titicaca-See einen großen Wärmespeicher dar, so dass um den See Kartoffeln, Gerste, Mais und Quinoa gedeihen. Die Region um den Titicaca-See wird als das Ursprungsgebiet des Kartoffelanbaus angesehen. Eine wichtige Nahrungsquelle für die Bevölkerung am Titicaca-See stellt der Fischreichtum dar. Die Herkunft des Namens Titicaca ist nicht sicher bekannt. Er soll auf zwei Aymara-Wörter beruhen: titi heisst Grosse Katze und kak heisst Felsen. Frei übersetzt bedeutet es "Puma-Felsen". Eine liegende Katze ist auch zu erkennen, wenn die Landkarte mit dem See auf den Kopf gestellt wird.

Auf den schwimmende Inseln der Uros-Indianer

Auf dem See lebt das Volk der Uros auf schwimmenden Inseln. Ganz aus Totora-Schilf bauen sie nicht nur die Inseln, sondern auch die Hütten und die Boote. Der Schilfboden der Inseln setzt sich aus zwei Meter aufgeschichtetem Schilf zusammen. Die Inseln müssen nach etwa 2 Jahren neu gebaut werden, da der Schilf von unten wegfault. Es ist ein eigenartiges Gefühl auf dem schwankenden Schilfboden zu laufen. Die Inkas konnten die Uros nie besiegen. Immer wenn ein Angriff drohte, zogen sie sich mit den Inseln auf das Innere des Sees zurück. Einige Bewohner leben tatsächlich noch heute auf den Inseln - so gibt es dort auch eine Schule.

Nach dem Frühstück werden wir zum Hafen gehen/fahren und dort die Tickets für die Überfahrt und die Hafengebühr beschaffen. Direkt am Hafen befindet sich entlang des Weges vom Parkplatz zum Hafen ein kleiner Markt, bei dem man sich mit verschiedensten Artikeln versorgen kann. Auch gibt es ein paar Restaurants, die typische einheimische Speisen im Angebot haben. Die Überfahrt zu den schwimmenden Inseln der Uros geschieht über kleine Wassertaxis, die an unterschiedlichen Inseln halten, damit sich die Besuchermenge auch einigermassen gleichmäßig auf diesen verteilt. Nach einer Erklärung durch das Inselvolk hat man dort auch Gelegenheit sich mit handwerklich gefertigten Mitbringseln einzudecken.
Danach werden wir dann gegen eine geringe Gebühr auf die sogenannte Hauptinsel übersetzen und dort dann weiteres erkunden. Auch besteht dort die Möglichkeit im Restaurant zu essen.

Puno - Frühstück im Hotel - Chucuito (Mittagessen im Restaurant Taypikala mit kleiner Überraschung) - Chucuito (2 Inka-Köpfe) - Chucuito Aussichtspunkt - Ilave - Pomata (Kleine Pause mit Gelegenheit zu kleinem Snack) - Yunguyo (Grenze Bolivien/Peru) - Desaguadero (Grenze Bolivien) - Übernachtung in einem Hostal in Desaguadero.

Desaguadero - Frühstück unterwegs -  (Markt auf dem Weg bei Huacullani) - Lagune Loriscota (Flamingos) - Torata (Aussichtspunkt Cristo Blanco) - Moquegua - Tacna (Historisches Monument Alto De La Alianza) - Tacna (Plaza de Armas und Mittagessen) - (Ärchäologischer Park Miculla) - Grenze Chile - Übernachtung in einem Hostal in Tacna (Abendessen).

Optionen:
- Ärchäologischer Park Miculla
- Informationen zum Complejo Monumental Alto de la Alianza

- Informationen

Miculla, ist einer der umfangreichsten archäologischen Komplexe von Felskunst in den Anden Südamerikas. Insgesamt 1.500 Petroglyphen in einem geschützten Bereich von 2205,43 Hektar verteilt, von denen 42 Hektar mit 496 registrierten Petroglyphen für den Tourismus freigegeben wurden.

Wenn es uns mit dem eigenen Leihfahrzeug möglich ist, werden wir von Tacna aus damit über die chilenische Grenze fahren und Arica besuchen. Sollte das nicht ohne weiteres machbar sein, so werden wir uns vor Ort über alternative Möglichkeiten, wie z.B. Fahrten mit dem Taxi, etc. erkundigen.

- Hier noch ein Suchlink der Euch mehr Infos über Arica gibt

Tacna - Ilo (Frühstück) - (Mittagessen auf dem Weg) - Arequipa (Plaza de Armas) - Arequipa (Kathedrale und freie Zeit für Einkäufe) - Arequipa (Am späteren Nachmittag besuchen wir dann den Aussichtspunkt Yanahuara) - Übernachtung in einem Hostal in Arequipa (Abendessen).

Optionen:
- Museum (Juanita)
- Molino de Sabandia (Mühle)
- Freizeit zur eigenen Gestaltung

- Informationen

Heute müssen wir früh raus, denn wir haben eine schöne Tagesetappe bis nach Arequipa vor uns. Wenn wir dann in Arequipa angekommen sind haben wir noch Zeit und den Plaza de Armas mit der Kathedrale und später dann noch den Aussichtspunkt Yanahuara auf die drei Vulkane am Rand von Arequipa zu geniessen.

Arequipa ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Süden Perus. Sie liegt in 2.360 m über dem Meeresspiegel und hat etwa 1,2 Millionen Einwohner. Beherrscht wird die Stadt durch die Vulkane in der nahen Umgebung, dem 5.822 m hohen kegelförmigen Misti, dem immer schneebedeckten 6.057 m hohen Chachani und dem kleineren Pichu Pichu. Die Küste des Pazifischen Ozean liegt nur 75 km Luftlinie entfernt und beschert der Stadt das ganze Jahr über ein mildes und sonniges Wetter.

Wegen der weißen Steine aus Sillar, mit denen viele Gebäude aufgebaut sind, und die vom nahen Vulkan Chachani stammen, wird Arequipa auch "die weiße Stadt" genannt. Das Gebiet wird häufig von heftigen Erdbeben heimgesucht. 1784 und 1868 wurden dadurch große Teile der Stadt zerstört. Das letzte Erbeben im Jahre 2001 liess einen der beiden Türme der Kathedrale am Hauptplatz einstürzen. Dieser wurde bis zum Jahr 2004 restauriert.
Um etwa 1250 trafen die Inkas in der Gegend um Arequipa ein und vereinnahmten die hier lebenden Kulturen in ihr Reich.

Besonders wichtig war das Colca-Tal mit der ergiebigen Landwirtschaft. Den Vorteil dieser natürlichen Fruchtbarkeit erkannten auch die Spanier und Francisco Pizarros Capitán Garcí Manuel de Carbajal gründete am 15. August 1540 die Stadt als spanische Residenz. 1541 erhielt sie vom spanischen König Carlos V. die Stadtrechte. Ab diesem Zeitpunkt entwickelte sich Arequipa zur Handelsstadt zwischen der Küste und den Anden. Die Umgebung entwickelte sich als Bergbaugebiet und zum Wein- und Wollproduzenten. Mit Einführung der Eisenbahn, die ab 1870 bis zum Seehafen Matarani fuhr, und 1904 den Anschluss zu den Städten Cuzco und Puno herstellte, stieg die Bedeutung Arequipas als Handelsstadt.

- Informationen zum Museo Santuarios Andinos

- Informationen zur Mumie Juanita

Arequipa - Yura - Naturpark Pampa de Arrieros - Kontrollpunkt Pampa Cañahuas (Zeit für einen kleine Snack mit Mate de Coca, Desayuno) - Höhlen von Sumbay - Bofedales - Naturpark Pampas de Tocra - Aussichtspunkt: Mirador de Volcanes - Naturpark Pampas de Patapampa - Chivay - (Hostal, Marktbesuch, Mittagessen und Abendessen).

Option:
- Höhlen von Sumbay

- Informationen

Nach dem Frühstück empfehlen wir heute Morgen die erste der Sorojchi Pills einzunehmen. Heute führt die Strecke meist bergauf und auch werden wir sicherlich einige Lkw vor uns haben, die uns immer wieder dazu zwingen werden, die Strecke etwas langsamer als sonst zu befahren. Oben erwartet uns dann viel freie Landschaft in der Vikuñas, Llamas und Alpacas ihre Freiheit genießen können. Hier können wir auch bestimmt ein paar Mal sehr hautnah an die Tiere gelangen.
Am Kontrollpunkt können wir eine kleine Pause einlegen und dabei einen Snack mit Mate de Coca zu uns nehmen um uns vor der Höhenkrankheit Soroche zu schützen. Auch bieten die kleinen Shops kleinere Souvenirs und nützliche Mützen etc. an.
Danach geht es weiter zum Aussichtspunkt "'Mirador de Volcanes". Da sind wir dann bei etwa 4.910 m über dem Meeresspiegel. Wenn es für die Gruppe interessant ist ein Höhlensystem zu besuchen, können wir an dieser Stelle noch die Höhlen von Sumbay einbringen (Siehe Option).

Später dann in Chivay beziehen wir unser Hostal/Hotel und treffen uns anschließend zu einem Marktbesuch mit Einkaufsmöglichkeiten. Der Nachmittag und Abend ist dann weitgehend zur eigenen Verfügung.

Eins aber noch: Bitte daran denken, das wir am nächsten Tag schon um 5.30 Uhr los müssen um die Condore im Colca-Tal zu sehen.

Chivay (Frühstück nach einheimischer Weise morgens auf dem Markt) - Cañon del Colca - Aussichtspunkt Mirador Antahuilque - Aussichtspunkt Mirador Cruz del Cóndor - Aussichtspunkt Mirador de Tapay - Aussichtspunkt Mirador de San Miguel - Cabanaconde (Mittagessen) - Aussichtspunkt Mirador de Achachihua - Chivay - Arequipa (Abendessen).

Option:
- Monasterio de Santa Catalina

- Informationen

Sehr frühes Aufstehen um dann im Colca-Tal die Condore bei ihren morgendlichen Flügen beobachten zu können. Wir fahren dabei verschiedene Aussichtspunkte an und werden am Abend dann wieder in Arequipa sein.

Arequipa (Frühstück) - Camaná - Mittagessen auf dem Weg - La Planchada - Übernachtung im Hostal im Küstenort Chala (Abendessen).

- Informationen

Von Arequipa aus führt und der Rückweg wieder durch eher graubraune Sandlandschaften.

Chala - Puerto Inka (Frühstück) - Tanaka - Yauca - Nasca - Palpa (Gelegenheit für kleinen Snack) - Palmera 7 Cabezas, Brujas de Cachiche - Ica - Übernachtung in einem Hostal der Oase der Lagune Huacachina (Abendessen).

Optionen:
- Sandboarding
- Dunebuggy
- Tacama Besuch eines Weingutes

- Infos zu Puerto Inka

- Infovideo (Spanisch) zu Yauca

Yauca ist bekannt als Tal der Olivenhaine. Schon bei der Anfahrt des Ortes sind diese von weitem zu erkennen. Das ist ein grüner Farbtupfer inmitten der sonst graubraunen Landschaft. Im Ort selber sind auf der Haupt- / Durchfahrtsstraße (der Pananericana Súr) links und rechts etliche Shops mit unterschiedlichen Angeboten zu eingelegten Oliven, Olivenöl, Honig und vereinzelt auch Käse etc., die gerne von den durchfahrenden Lkw-Fahrern besucht werden.

- Informationen zur Oase Huacachina

Oase Lagune Hucachina (Frühstück) - Fahrt zum Naturpark Paracas (Fahrt mit dem Speedboot zu den Inseln Balestas, Mittagessen auf dem Weg) - Übernachtung in einem Hostal in der Oase der Lagune Huacachina (Abendessen).

- Infomationen zu Paracas

- Weitere Informationen zu Paracas als Suchlink

Oase Lagune Huacachina (Frühstück) - Rückfahrt vorbei an Chincha, Mala nach Lima.

Lima (Frühstück) - Stadtbesichtigung.

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