Moquegua

 

 

Wir haben hier noch keine Moquegua ist die Hauptstadt der peruanischen Region Moquegua. Die Stadt liegt im Südosten von Perú und südlich von der Landeshauptstadt Lima auf einer Höhe von 1410 Metern über dem Meeresspiegel. In Moquegua leben derzeit etwa 52.430 Einwohner.

Die ersten archäologischen Hinweise deute darauf hin, dass die Stadt Moquegua warhscheinlich von den Siedlungen von Ichuña abstammt, das auf 3883 Metern über dem Meeresspiegel gelegen ist. Überreste der recht rustikalen Wohnungen und dazugehörige steinerene Behausungen zeigen auf, wie der Wandlungsprozess vom früher umherziehenden Jäger und Sammler zum sesshaften Leben um etwa 3.500 vor Christus verlief.

Moquegua bietet Schluchten, Steinformationen und Wüsten. Die Böden der Region eignen sich hervorragend für die landwirtschafte Nutzung. Die Villen und Straßenzüge des Ortes haben seit der Kolonialzeit vielen Naturkatastrophen, wie z.B. Erdbeben und Überschwemmungen getrotzt. In den malerischen Dörfern der Umgebung stehen Mühlen aus den vergangenen Jahrhunderten. Obst, Oliven und Garnelen sind in den Tälern reichlich vorhanden und es werden dort auch exklusive Weine und Piscos produziert.