Inka Trail

 

 

Die Strecke des Inka-Trails wird von verschiedenen Anbietern in unterschiedlichen Längen angeboten. Die meist besuchte Route ist in der Regel zwischen vier und fünf Tage lang.

 

Tag 1 - 10 Kilometer

Strecke: Von Llaqtapata nach Huayllabamba.

Tagesablauf:

Aufbruch früh Morgens mit anschließendem Transfer von der Unterkunft in Cusco und Fahrt bis zum Kilometer 82 der Eisenbahn nach Agua Calientes, von dort beginnen wir mit dem Inkatrail. Hier starten die meisten der Bergwanderungen zum Machu Picchu. Ihr erlebt den von den Inkas erbauten Ruinenkomplex der Llaqtapata-Inka Siedlung mit ihren  faszinierenden Terrassen über dem Ufern des Cusichaca-Flusses. Dann werdet ihr noch weiter bis in das letzte bewohnte Dorf Huayllabamba auf dem Inka-Trail wandern. Die  Übernachtung erfolgt in Zelten im oberen Cusichaca-Tal in der Nähe des Dorfes Wayllabamba (Huayllabamba) auf etwa 3.000 Meern Höhe über dem Meeresspiegel.

Tag 2 - 12 Kilometer

Strecke: Von Wayllabamba über den Warmiwanusca Pass bis zum Fluss Pacamayo.

Tagesablauf:

Bereits am frühem Morgen erfolgt der Aufbruch von Wallabamba über einem ordentlich ansteigendem Pfad in das Llullucha-Tal hinauf. Von dort aus erfolgt dann der schwierigste Aufstieg des Inka-Trails, durch unter zumeist tropischem Bergnebel durch den Wald bis zum zum Warmiwañiusca-Pass (Pass der toten Frau) geht. Das ist dann auch der schwierigste Aufstiegsteil des Inka-Trails bis auf über 4.000 Metern Höhe. Wenn ihr dann Glück habt und es ist eine gute Sicht vorhanden, dann bekommt ihr eine unvergeßliche Fernsicht auf schneebedeckten Andengipfel zwischen 5.000 und 6.000 Meter Höhe. Nachdem ihr den Pass bewandert habt und dort euren Aufenthalt genossen habt, die Erinnerungsfotos gemacht habt, beginnt hier der Abstieg bis auf ca. 600 Meter Höhe, bei der wir dann gegen Tagesende kurz nach der Überquerung des Pacamayo-Flusses am heutigen Zeltplatz ankommen.

Tag 3 - 11 Kilometer

Strecke: Von Pacamayo über Phuyupatamarka bis nach Winayhuany.

Tagesablauf:

Bei der heutigen Strecke von Pacamayu geht es entlang des Inka-Trails weiter bis zum archäologischem Komplex von Runkurakay. Wir gelangen im weiteren Verlauf dann über den gleichnamigen Paß wieder bis auf eine Höhe von etwa 3.900 Meter über dem Meeresspiegel. Später geht der Inkatrail viele Stufen hinab, was nicht umbedijngt anstrengend ist, aber ihr werdet dabei im weiteren Abstiegsverlauf doch irgendwann eure Muskeln in Knie und Beinen anmerken, dass die Muskulatur bergab ebenfalls gefordert ist. Ihr kommt durch den Tunnel von Phuyu Patamarka vorbei, wo dann auch das Mittagessen stattfindet. Weiter geht ihr entlang des Trails zum Winaywayna und dem aus der Inka-Zeit stammenden Ruinenkomplex (Wiñay Huayna). Dort werdet ihr dann wieder im Zelt übernachten.

Tag 4 - 9 Kilometer

Strecke: Von Wiñay Wayna aus zum Inti Punku Tor und weiter zum Machu Pichu.

Tagesablauf:

Bei Wiñay Wayna beginnt euer letzter Tag auf dem Inka-Trail, durch ein sehr frühes Aufstehen und Frühstück, damit wir noch rechtzeitig kurz vor dem Sonnenaufgang am Machu Pichu anzukommen. Dabei geht es eine Stunde durch den subtropischen Regenwald bis zum Eingangstor des Machu Picchu, dem Inti Punku. Dort werdet ihr einen faszinierenden Sonnenaufgang erleben und die Stimmung der Morgennebel über dem Machu Picchu. Der weitere Tag füllt sich dann mit einer etwa drei Stunden dauernden geführten Tour über die Anlage des Machu Picchu und die restliche Zeit habt ihr dann zur freien Besichtigung zur Verfügung. Am späteren Nachmittag erfolgt dann der Abstieg Agua Calientes und von dort aus fahrt ihr zurück nach Cusco um dort wieder in euerem Hotel oder Hostal zu übernachten.